Mit Libuda nach Hamburg

Das Jahr ist noch keine zwei Wochen alt und schon wartet ein erstes Highlight auf mich. Mit den Jungs von Libuda (liken!) fuhr ich also am Freitag nach Hamburg, auf die Reeperbahn, in die Pooca-Bar. Ich hatte natürlich eine Kamera dabei und dokumentierte den Tag wieder ein wenig. Das ist immer noch die schönste Art der Fotografie für mich – Reportage. Gerade Bands zu begleiten finde ich immer sehr schön, weil die Fotos später ordentlich verbreitet werden und so bringt das allen Seiten etwas.

Und ich darf zugeben, das war keine Arbeit, sondern eher ein Ausflug mit Freunden. Da macht die ganze Sache noch einmal mehr Spaß. Nach Hamburg kamen wir ziemlich gut durch, so dass wir pünktlich zum Soundcheck an der Pooca-Bar ankamen. Parkplatz direkt vor der Tür, perfekt. Also einen ganzen Bus voll Equipment ausladen, alles auf der recht kompakten Bühne aufbauen und verkabeln.

Der Sound in dem Laden war tatsächlich sehr gut. Das haben wir so gar nicht erwartet. Ich hatte eher die Befürchtung, dass es wieder so wird wie beim Konzert von Dock 54, welches ich im Dezember begleitet habe. Da war es nämlich leider ziemlich (zu) laut und nicht gut vom Sound her. Freitag war das aber anders, sehr gut! Nach einem Willkommensdrink und einem echt guten Cheeseburger (Burger Heroes) ging es dann auch schon langsam los.

Eine weitere Band (Grüße an Kick Flamingo!) spielte an diesem Abend und eröffnete gegen 20:30 Uhr. Ein Detail, welches ich erst auf der Hinfahrt erfuhr: es waren für diesen Tag eigentlich drei Bands geplant, doch der Headliner musste absagen. Somit waren Libuda dann direkt der Haupt-Act. Auch schön, aber au gleich eine kleine Herausforderung, denn es war das erste wirkliche öffentliche Konzert der Band.

Nach dem Auftritt gegen 23 Uhr war dann aber auch das geklärt – sie können es. Und das schreibe ich jetzt nicht, weil ich die Bandmitglieder natürlich mag, sondern rein objektiv (wenn es möglich ist). Die Show stimmt, die Texte sind teilweise echt Ohrwürmer und musikalisch kennen sie sich eh aus. Ich würde mich wirklich freuen, wenn es für diese Band noch viel weiter gehen würde. Meine Unterstützung haben sie definitiv.

Der Rest des Abends in Kurzform: lustig, Mexikaner, 5 Uhr, Gute Nacht.

Und weil ihr jetzt endlich Fotos sehen wollt, bin ich auch schon still. Auf geht’s nach Hamburg!

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