Die ECHT Kampagne für Solling-Vogler

Auch so eine Geschichte, die wir hier noch gar nicht verbloggt haben. In 2024 war ich viel im Solling unterwegs! Lest selbst …
Boom! Wenn mich eine Nachricht richtig gekickt hat, dann die Zusage des Solling-Vogler Marketing Teams für die ECHT Kampagne in 2024! Das war ganz groß in allen Belangen.
Kurz zum Hintergrund: wir (und andere Fotografen) erhielten im Herbst 2023 die Anfrage, ob wir uns ein Fotoprojekt vorstellen könnten, bei dem die Regionalmarke ECHT einen einheitlichen Look bekommen soll. Das heißt man fotografiert in 3-4 Wochen um die 50 Unternehmen! Das geht von der Seifenmanufaktur, über Imker, Hofläden, Restaurants bis zu einer Frischkäse-Firma. Also super vielfältig. Die Fotos werden später sowohl im Marketing als auch von den Unternehmen genutzt. Ok ihr merkt, das ist schon eine größere Sache. Ich habe mich dann hingesetzt und ein Portfolio zusammengebaut, das in die Richtung ging und das Angebot abgeschickt. Dann war erstmal Ruhe. Das ist immer so.
Einige Wochen später stand dann die Einladung zu einem persönlichen Gespräch via Skype an. Das war dann also der ReCall sozusagen 😉 Das lief ebenfalls sehr nett ab und man unterhielt sich über den genauen Umfang und meine Ideen zu den Fotos. Danach auch hier wieder: Warten.
Als dann direkt vor Weihnachten eine E-Mail ankam, die einen langen allgemeinen ersten Teil hatte (ich dachte definitiv, ok, Absage), kam ich zum letzten Absatz des Textes und da stand dann doch noch „… Angebot angenommen“. Puls hoch! Was?! Das gibt es nicht, richtig gut! Besser kann die Selbstständigkeit ja gar nicht starten im kommenden Jahr – mit der Perspektive auf das große Projekt.
Und so kam es dann auch. Ich war gute 3 Wochen mit der lieben Sylvana unterwegs. Sie hatte im Vorfeld wirklich alles top vorbereitet. Wir wussten wie es vor Ort aussieht, wer fotografiert werden soll etc. Das war ein richtig gutes Briefing und Ablauf! Danke nochmal dafür. Und das Wetter spielte ebenfalls mit. Denn das war wieder wichtig für die Drohnenshots.
In Summe waren es dann ein paar hundert Fotos, die am Ende final rausgingen. Auch hier nicht zu unterschätzen: zum einen der Speicherplatz zu Hause (von dem ganzen Projekt) und zum anderen habe ich täglich die Fotos des Tages gleich gescreent und zur Auswahl hochgeladen. Das war schon richtig Trubel. Wenn man hier nämlich erstmal anfängt und die Dinge verschiebt, entsteht schnell ein Berg, den man dann gar nicht mehr so gerne abarbeiten möchte.
Hier nun einige der Fotos für die Kampagne …




























