Schlagwort: Rückblick

Jahresrückblick 2017, Kompass

2017 – anders, aber gut

Als Vorbereitung auf einen Jahresrückblick schaue ich mir immer den vorjährigen Rückblick an. Man kann gut sehen was man sich damals vorgenommen hat und was schlussendlich daraus geworden ist. Grundsätzlich sind die Erwartungen für 2017 erfüllt worden, wenn es auch zunächst anders aussah, aber dazu später mehr.

Ich bleibe dabei, seit dem Trip nach L.A. 2016 hat sich einmal mehr vieles geändert. Wir gehen viel fokussierter an unsere Aufträge und wissen mittlerweile genau was wir können. Das wussten wir zwar vorher auch, aber wenn es einem auch von Menschen bestätigt wird, die man sehr schätzt, bringt das nochmal ein ganz anderes – gutes – Gefühl.

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Rück- und Ausblick 2016/2017

Oh, dieses Jahr bin ich etwas spät dran mit einem kleinen Rückblick für 2016. Normalerweise schreibe ich diese Zeilen immer schon ein wenig vor dem Jahresende, das ist dieses Mal anders. Es ist tatsächlich der 29.12. und ich weiß auch gar nicht so recht wo ich anfangen soll. Ich war gerade mal im Wald spazieren und mir wurde klar, dass ich das auf jeden Fall öfter machen sollte – schonmal ein guter Vorsatz (daher stammt auch das Titelbild). Geplant ist ohnehin, dass mehr freie Arbeiten gemacht werden sollen – mal sehen was sich da machen lässt. Ich bin gerade äußerst motiviert und positiv für die Zukunft eingestellt.

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Vögel am Strand von San Diego

Alles neu, alles zurück auf Start!

Am Tag der Deutschen Einheit war auch hier auf unseren Seiten ein kleiner Feiertag – wir haben unser Website in komplett neuem Design online gebracht. Doch zuvor wurde auch noch ein neues Logo erarbeitet und viel nachgedacht.

Auslöser für diese sportliche Aktion (immerhin passierte das alles innerhalb drei Wochen) war mein Besuch in Kalifornien. Am Ende stand dort nämlich das Einzelgespräch mit Paul an und ich lüge nicht, wenn das für manche der Teilnehmer ganz schön etwas verändern wird. Vorausgesetzt man lässt sich darauf ein – aber wer das bei so einem Workshop nicht tut, der hätte für diese Investition wohl auch lieber ein paar Jahre nach Malle fliegen können 😉

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Unser Fotojahr – Quartal 2

Zugegeben, ich hätte nicht gedacht, dass dieses Projekt doch so umfangreich wird.  Aber schön zu sehen, was man überhaupt alles so macht, das wird einem hier selbst nochmal richtig vor Augen geführt. Somit ist die ganze Sache nicht nur für Euch, sondern auch für uns 😉

In diesem Teil gibt es nun auch (fast) nur Live-Material, juhu. Wir waren viel unterwegs, lauter nette Leute sind dabei und gute Laune gibt es auch. Schaut rein, habt Spaß und schaut uns über die Schulter.

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Unser Fotojahr – Quartal 1

Bewegte Bilder machen bekanntlich immer etwas her, also warum nicht mal einen kleinen Rückblick in Videoform erstellen? Das dachten wir uns im Februar auch und darum führen wir jetzt bei jedem Fotoeinsatz unsere geliebte Canon Legria mit. Zum einen macht das Teil immer einen interessanten Eindruck und (noch viel wichtiger) top Videos!

Wer also mit uns fotografiert hat sehr gute Chancen dabei zu sein 😉 Eigentlich war ein kompletter Jahresrückblick geplant, aber die Länge des Videos ist so enorm rasch angestiegen, dass wir es doch lieber quartalsweise raus bringen. Ist von der Aktualität auch besser, denke ich.

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Das war unser 2015

Es ist schon lustig, eigentlich braucht man sich hier nur Jahresrückblicke durchlesen und sieht wie schön sich ein Jahr so entwickeln kann – zumindest ging es mir gerade so, als ich den Eintrag vom Vorjahr durchgelesen habe.

Das vergangene Jahr war ebenfalls wieder sehr aufregend und doch insgesamt etwas fokussierter (passendes Wort irgendwie). Wo fangen wir denn mal am Besten an? Vielleicht im Januar …

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Was war, was kommt?

Eine kleine Zusammenfassung des vergangenen Jahres darf natürlich auch dieses Mal nicht fehlen. Was hat uns denn 2014 eigentlich bewegt und geprägt? Da es ziemlich viel ist, wird es eventuell etwas chaotisch, man möge uns verzeihen 😉

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Den letzten Jahreswechsel verbrachten wir erstmals auf Sylt und starteten mit viel Seeluft im Körper ganz entspannt ins Jahr. Eine sehr große Neuerung war der Beginn unseres Einsteiger-Foto-Workshops, der im Januar zunächst im Kreise einiger Vertrauter stattfand und sich daraufhin verselbstständigte und allgemein sehr gut aufgenommen wird. Wir freuen uns echt riesig, dass wir mittlerweile unser Wissen und ein paar Tipps an andere fotobegeisterte Menschen weitergeben können – das macht nicht nur Spaß sondern bestätigt einen voll in seiner Arbeit – großes DANKE dafür! Und in 2015 gibt es die Steigerung in Form des Fortgeschrittenen-Workshops, yeha!

Die erste Hochzeit fand schon am ersten Februar statt, Wahnsinn! Und es sollten im Laufe des Jahres weitere 23 folgen. Das ist so unglaublich … ohne Worte. Wir gehen darauf weiter unten nochmal ein.

Das Thema Fußball wurde in den ersten drei Monaten auch noch mitgenommen und so der “Sparkasse & VGH Cup” in der Göttinger Lokhalle, sowie die Jungs des 1. SC Göttingen 05 (und deren Fans) besucht. Zudem war ich bei der Begegnung von Hannover 96 und Borussia Dortmund (da lief es noch) live dabei. Eine weitere Sportart sollte ebenfalls folgen, später mehr.

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Businessfotos wurde auch wieder einige schossen – ob im Reisebüro, Fitnessstudio, Tanzschule, Bar, Hotel, Restaurant, Werkstatt, auf dem Acker oder bei der Firmenfeier … alles war dabei. Gefällt uns!

Darf man in Rückblicken auch Negatives schreiben? Aber klar, darum wollen wir auch nicht verschweigen, dass hier in der Fotowelt nicht immer alles rund läuft. Wir haben uns des Themas Konfirmationsfotos bisher nur einmal (in 2012) angenommen und waren eigentlich auch nicht böse drum es in 2013 gar nicht gemacht zu haben. In diesem Jahr aber gab es tatsächlich wieder zwei Anfragen, die wir zugesagt haben. Grundsätzlich ist der Job ja nicht so schwer und die Fotos selbst sind auch kein Problem, und wenn man das Jahr über bei einigen Hochzeiten fotografiert, sowie so nicht. Sind die Fotos im Kasten, bearbeitet und in einer Galerie bereitgestellt, beginnt das Drama aber. Zig Eltern werden per Mail auf die Galerie hingewiesen, einige sind total fix, suchen aus, wir liefern, Eltern bezahlen, total gut. Aber schaffen das alle? Nein, warum auch immer, schaffen sie es nicht – zumindest nicht den letzten Punkt, die Bezahlung! Dafür gibt es aber viel Lob, wie gut denn die Fotos seien, auch schön, danke. Doch irgendwas passt da ja wohl nicht. Sorry, aber das hatten wir so noch nie erlebt und werden es auch nicht nochmal, versprochen. So ein Chaos, nee danke. War ein schönes Gefühl (wann war die WM nochmal?) nach drei Monaten endlich mal alle Eltern beliefert zu haben und auch die Bezahlung zu verbuchen. Das regt mich jetzt noch auf 😉 Nun gut, wieder was gelernt, abhaken.

Puh, das tat gut, jetzt weiter zu tollen Erlebnissen. Eins der größten Projekte unserer Laufbahn war auf jeden Fall die Fotografie im Einbecker PS.SPEICHER dieses Jahr. Das war eine ganz schöne Hausnummer und ich bin ehrlich, wenn ich sage, dass wir davor ganz schön Respekt hatten. Aber nur so lernt man (und das haben wir) … vielen Dank für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit! Das war genial.

Im Sommer, zwischen all den Hochzeitsterminen, war noch ein Wochenende fotofrei und das nutzten wir um eine Reise ins Heidestudio zum Stilpiraten zu unternehmen. Es gibt dazu bereits einen ausführlichen Bericht (klick), aber auch jetzt, fünf Monate später, war das einer der tollsten Termine überhaupt. Der prägenste Teil des Jahres.

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In Göttingen fand (ebenfalls im Sommer) wieder ein Fotowalk statt, bei dem eine ganze Horde (es waren wirklich verdammt viele Leute) einen Nachmittag lang viel fotografierte. Eine tolle Erfahrung und es machte Spaß dabei zu sein – Dank und Gruß an die Organisatoren!

Und wie oben schon erwähnt, waren wir natürlich auch dieses Jahr reichlich im Auftrag der Brautpaare unterwegs. Es sind wieder schöne Geschichten festgehalten worden und wir durften einmal mehr tolle Menschen kennenlernen, vielen Dank dafür! Es sind aber auch (wie fast immer) viel mehr Hochzeiten geworden, als wir eigentlich vor hatten zu begleiten. Gut, es gibt natürlich Schlimmeres, aber in 2015 wird das Pensum wirklich mal etwas heruntergefahren. Wir wollen schließlich jede Reportage mit voller Energie machen können und nicht selbst hetzen müssen. Also falls ihr noch Hochzeitsfotografen sucht, wir haben nicht mehr ganz so viele Termine frei 😉 Die Vorfreude auf die kommenden Hochzeiten steigt aber schon wieder, und die Aufregung eben so, denn ab 2015 ist unser Leistungsumfang ja ziemlich gewachsen, wir sind gespannt! Das wird gut.

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Ab September begann ich dann auch mal etwas Sport zu machen, also nicht aktiv, am Spielfeldrand mit Kamera, meine ich. So fotografierte ich ein paar Fußballspiele, machte damit einige gute Bekannte glücklich und schaute auch endlich mal wieder beim Handball vorbei. Der Kontakt nach Northeim bestand schon von früheren Spielen und jetzt hatte ich dazu wieder richtig Lust – nach einer Spieldoku kam dann auch auch ziemlich bald die Resonanz und nun werde ich für einige Spiele direkt gebucht. Auch mal schön zu sehen, wie sich so etwas entwickeln kann.

Ein schönes Finale bescherte uns dann der Dezember. Über ein paar Umwege kam es dazu, dass wir für die Einbecker Brauerei fotografieren durften. Und als klar war, dass wir die Fotos im Brodhaus machen werden, erhielten wir die Nachricht, dass dort am Folgetag auch noch Besuch aus der Kochszene erwartet wurde. So entstand also auch eine Doku des Einsatzes von Mario Kotaska, perfekt.

Für 2015 steht im Bereich Workshop einiges an, neben dem privaten Fortgeschrittenen-Kurs wird es auch direkt zu Firmen gehen, deren Mitarbeiter sich auf dem Gebiet schulen lassen möchten. Das ist nochmal etwas ganz Neues. Und was sonst noch so auf uns zukommt, werden wir sehen … langweilig wird es wohl nicht 😉

In diesem Sinne, guten Rutsch, frohes Fotografieren, Entspannen oder wie immer man den Jahreswechsel so gestaltet!

PS: wir haben neben unserem kleinen Tumblr-Fotoblog jetzt auch Instagram-Profile (sie/er) … tolle Sache!

Blick zurück nach vorn

Wow, war was?! Jedes Mal, wenn ich unseren Jahresrückblick schreibe, mache ich das in Etappen und ergänze ihn  immer wenn mir noch etwas einfällt. Dieses Mal werde ich öfter ergänzen müssen, das weiß ich jetzt schon. Und es berührte mich keines der vergangenen Résumés so wie dieses …

Das letzte Jahr ist für uns so rasch verlaufen, dass wir uns erst jetzt in der etwas ruhigeren Zeit so richtig bewusst dran erinnern können. Das liegt ganz einfach dran, dass wir in den letzten 12 Monaten so dermaßen (für uns) viel bewegt haben, so dass auch gar keine Zeit für echte Pause war. Und dennoch, das Schönste an alledem ist, dass wir hier nicht nur von vielen Fotoshootings sprechen, sondern von ganz anderen – viel wichtigeren – Dingen.

Nachdem wir im November 2012 ja schon den ersten Teil unserer Hochzeit erleben durften, gab es dann im August 2013 das kirchliche Finale. Definitiv ein schönes Erlebnis, was uns aber auch ganz schön Kraft gekostet hat, da fast alles, vom Löffel bis zum Zelt, selbst organisiert wurde (logisch, wir haben ja eh immer Langeweile und viel Zeit, genau). Man oh man, das war eine echte Herausforderung für uns Beide (und unser Umfeld!). Aber, wenn wir das so vorhaben und ankündigen, dann ziehen wir es auch durch – ich denke ja, dass uns das auch ziemlich geprägt hat. Und am Ende war schließlich auch alles gut … danke an dieser Stelle an alle, die sich angesprochen fühlen!

Doch bevor wir überhaupt das Jahr 2013 begannen, gab es da noch eine Kleinigkeit. Ein Haus war gefunden und wollte ab Januar umgebaut und renoviert werden. Die Freude nach so langer Suche war schon groß, aber ebenso groß ist mein Versprechen: einmal und nie wieder! Es mag für viele Menschen ein großer Spaß sein und so – für mich nicht. Wir haben schon wirklich gute Hilfe gehabt, das war klasse, aber das was wir selbst gemacht haben, reicht (mir zumindest) erstmal. Es war auf alle Fälle eine sehr intensive Zeit, die irgendwie total ungewohnt war: ein halbes Jahr wieder bei den Eltern einziehen (war von Anfang an kein Problem und hat uns allen eine tolle Zeit beschert – das war super liebe Spiekers!), zig Handwerker managen, Budget im Auge behalten, nebenbei die Hochzeit planen und irgendwie müssen da ja auch ein paar Fotos geliefert werden … wenn wir das schaffen, was kann uns denn sonst aus der Bahn werfen?! Auch hier können wir vermelden: Projekt größtenteils abgeschlossen, Haus bezogen und Dank an alle fleißigen Helfer!

Da ging mein 30. Geburtstag im Februar dann aber wirklich etwas unter. Nein, nicht in meinem Umfeld, aber bei mir selbst – ich hatte einfach keine Lust dafür nun auch noch was zu planen. Doch wer gerne auf anderen Feiern tanzt, der sollte hier jetzt nicht flüchten (sowas finde ich zum 30. immer extrem blöd) – das Fegen fiel ja glücklicherweise schonmal aus. Somit gab es eine Rohbau-Party in extrem rustikalem Stil im neuen Domizil. Was soll ich sagen?! Achließlich war auch dieses Ereignis in 2013 gelungen … großen Dank an alle Gratulanten!

Unser Hausumbau war zum Glück bereits nach gut einem halbem Jahr abgeschlossen, so dass wir zur Hochzeitsfotografen-Saison mehr oder weniger schon von der neuen Adresse aus agierten. Dementsprechend war es in den Monaten Anfang des Jahres recht mau mit Shootings (sieht man auch gut daran wie viele wenige Blogeinträge hier entstanden sind). Das sollte sich dann aber bald ändern – wir waren auf so vielen Hochzeiten wie noch nie am Start. Einen kleinen Eintrag dazu gab es ja von uns hier bereits. Außerdem ging unser Wandbilder-Shop online – klickt doch mal rein. Die anderen Bereiche (bis auf einige Businessfotos) haben wir somit etwas herunterfahren müssen. Dafür haben wir uns im Bereich der Hochzeitsfotografie weiterentwickelt und viele viele Menschen kennengelernt, die uns hoffentlich noch das ein oder andere Mal weiterempfehlen 😉 Was völlig zu kurz kam waren ein paar Sportfotos. Das habe ich dann aber wenigstens zum Jahresende beim Fußball und Handball noch etwas nachholen können – ich mag diesen Ausgleich total. Schaut doch einfach mal durch unsere Galerien, vielleicht entdeckt ihr ja noch neues Bildmaterial.

Das war jetzt viel Persönliches und kaum etwas (foto)Fachliches, ich hoffe ihr verzeiht mir. Aber das Jahr war nunmal ganz anderes gestrickt als die vorherigen und für mich auch ein kleiner “Besinnungspunkt” … Stress hatten wir genug, ab jetzt wird auch öfter mal gebremst (bisher sagten das immer nur andere Menschen, jetzt sage ich es selbst). Und weil sie es ganz einfach mehr als verdient hat: Netti, ohne Dich wären die letzten fünfeinhalb Jahre keine Highlights gewesen. Danke für Deinen großen Rückhalt und Deine klasse Ideen. Ich liebe Dich.

Auf in ein kreatives Jahr 2014 – es wird schön.

PS: Wahnsinn, es sind (jetzt schon!) 12 fest gebuchte Hochzeitsbegleitungen in unserem Kalender für 2014 vermerkt (Vergleich: 2012 haben wir insgesamt 17 Hochzeiten fotografiert)! Und auch das Thema Foto-Workshop wird in 2014 endlich Realität – der erste Einsteiger-Kurs (dann noch in geschlossener Gesellschaft) findet noch im Januar statt. Sobald weitere Workshop-Termine stehen, erfahrt ihr es auf dieser Seite.